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Am Freitag (04.05.2018) wurden mehr als 200 Feuerwehrleute per Melder und Sirene zu einer Großübung am Eisstadion in Braunlage alarmiert. Es waren die Feuerwehren Bad Lauterberg, Clausthal-Zellerfeld und Bad Harzburg sowie der ABC-Zug und der Spür- und Messtrupp (Feuerwehrtechnischen Zentrale in Goslar die Wehren Lengde, Bettingerode, Oker, Bornhausen, Buntenbock, Harlingerode, Jerstedt, Goslar, Ostharingen und Bredelem)

Die angenommene Lage stellte sich wie folgt dar:

Im Bereich der Schlittschuhausgabe kam es zu einem Schadensfeuer, daher kam es durch eine Verpuffung zu einem Austritt von Ammoniak aus den Kühlleitungen. Personen mußten gerettet werden, das Feuer unter Kontrolle gebracht und das Leck der Amminaokleitung abgedichtet werden.

 

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 Anfahrt B27 Anfahrt B27  Anfahrt Eisstadion

 

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Anwärter:  Mika Zier
Feuerwehrmann: René Mendel, Christian Pöplau
Hauptfeuerwehrmann: Maren Tölle, Felix Lettau, Sascha Gorski
Löschmeister: Patrick Enders, Michael Steinecke, Daniel Welz, Christian Wöllner
Hauptlöschmeister: Christian Lindenblatt, Holger Winter
Brandmeister: Jörn Möser, Dirk Höche
Oberbrandmeister: Karsten Spielvogel
25 Jahre Feuerwehr: Nils Armbrecht, Maximilian Quellmalz, Mario Wey
40 Jahre Feuerwehr: Maik Höche, Dirk Höche, Jörn Moser, Karsten Herbrich, Bernd Wiedemann
50 Jahre Feuerwehr: Klaus-Dieter Kahn
Ehrennadel des LFV-NDS in Silber: Bernd Jackisch
Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber:  Bernd Wiedemann

Gruppenfoto web

knallkoerperMit einem bunten Feuerwerk und lauter Knallerei begrüßen jährlich Millionen Menschen in der Silvesternacht das neue Jahr. So glanzvoll und faszinierend dieser Brauch auch ist, so große Gefahren birgt er. 

Feuerwehren und Notärzte haben Silvester Hochbetrieb. Leichtsinniges Hantieren mit Feuerwerkskörpern sei eine der häufigsten Unfall- und Brandursachen, so aktuelle Studien. 

Besonders Kinder sind gefährdet: Jedes Jahr endet die Silvesternacht für rund 200 Kinder in der Notaufnahme. Eltern dürfen ihre Sprösslinge daher nie unbeaufsichtigt Feuerwerkskörper zünden lassen!

 

 

 

Im Notfall gilt: Ruhe bewahren und den Notruf unter 112 absetzen. Halten Sie auch immer einen Eimer Wasser und eine Löschdecke bereit.

Tipps für den sichern Umgang mit Feuerwerkskörpern

  • knallkoerper-bamNur solche Feuerwerkskörper verwenden, die von der Bundesanstalt für Materialforschung zugelassen sind. Diese sind am aufgedruckten Zulassungszeichen, das immer mit den Buchstaben "BAM" beginnt (zum Beispiel: BAM-PII-0537), klar zu erkennen.
  • Die Gebrauchsanweisung vor dem Zünden in aller Ruhe lesen und beim Zünden auch beachten. Sie ist auf jedem Feuerwerksartikel und auf der Verpackung aufgedruckt.
  • Feuerwerkskörper gehören nicht in Kinderhände. Feuerwerkskörper der Klasse II wie Raketen, Kanonenschläge, Blitze und Böller dürfen nur an Personen über 18 Jahren abgegeben und auch nur von ihnen gezündet werden.
  • Auch das für Kinder zugelassene Kleinstfeuerwerk der Klasse I sollte nur unter Aufsicht von Erwachsenen abgebrannt werden.
  • Raketen, Knallkörper und andere Feuerwerksartikel nie in geschlossenen Räumenzünden. Achten Immer für einen ausreichenden Sicherheitsabstand zwischen Feuerwerkskörper und Personen achten.
  • Fenster und Dachfenster schließen, damit abstürzenden Raketen oder Leuchtkugeln nicht in die Wohnung gelangen können.
  • Alkohol vermindert das Reaktionsvermögen. Deshalb sollten alkoholisierte Personen das Feuerwerk lieber als Zuschauer genießen.
  • Raketen nur senkrecht starten. Am besten ist, eine schwere Wein- oder Sektflaschen als Startrampe zu benutzen. Noch besser ist es, diese Flasche vor dem Raketenstart in die Erde einzugraben. Auch ein Getränkekasten kann zur Verbesserung der Standsicherheit genutzt werden. Und die Raketen nie gegen Hindernisse, wie zum Bespiel Dachvorsprünge oder Bäume, auf die Reise schicken.
  • Niemals Feuerwerkskörper selbst herstellen.
  • Niemals mehrere Feuerwerkskörper zu einem Bündel vereinen.
  • Niemals die Zündschnur verkürzen.
  • Niemals Feuerwerkskörper in der Hand zünden.knallkoerper2a
  • Blindgänger und Versager auf keinen Fall ein zweites Mal zünden.
  • Besonders gefährlich für die Ohren sind Knaller und Böller, die in unmittelbarer Nähe des Trommelfells gezündet werden.
  • Niemals gezündete Knallkörper auf Menschen oder Tiere zuwerfen. Gezündetes Feuerwerk nicht aus dem Fenster oder vom Balkon abwerfen.
  • Die Finger von nicht zugelassenen Billig-Böllern lassen. Die haben oft eine höhere Explosionswirkung als geprüfte Knaller mit einem Schallpegel von bis zu 120 Dezibel. Bei diesem Pegel liegt auch die Schmerzgrenze.
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